Merken Es war ein Samstagabend, an dem ich keine Lust hatte, mich zwischen Pizza und Pasta zu entscheiden. Also habe ich einfach beides kombiniert. Die Küche roch nach Knoblauch und geschmolzenem Käse, während der Teig im Ofen knusprig wurde. Mein Partner kam herein, schaute skeptisch und sagte: Das ist entweder genial oder völlig verrückt. Es war genial.
Ich erinnere mich, wie ich diese Pizza das erste Mal für Freunde gemacht habe. Einer von ihnen war Italiener und ich hatte ehrlich gesagt etwas Angst vor seinem Urteil. Er nahm einen Bissen, schwieg einen Moment und sagte dann grinsend: Das ist keine echte italienische Pizza, aber verdammt lecker. Seitdem ist es mein Geheimtipp für entspannte Abende, an denen ich beeindrucken will, ohne stundenlang zu kochen.
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Zutaten
- 1 vorbereiteter Pizzateig (ca. 30 cm Durchmesser): Fertiger Teig aus dem Kühlregal spart Zeit, aber selbstgemachter verleiht der Pizza eine persönliche Note und einen unvergleichlichen Geschmack.
- 250 ml Alfredo-Sauce: Die Basis dieser Pizza, cremig und reichhaltig – wenn du sie selbst machst, kannst du die Knoblauchintensität nach deinem Geschmack anpassen.
- 300 g gekochte Hühnchenbrust, gewürfelt oder gezupft: Ich verwende oft Reste vom Vortag oder ein Grillhähnchen aus dem Supermarkt, das spart enorm Zeit.
- 150 g geriebener Mozzarella: Dieser Käse schmilzt perfekt und bildet jene goldenen, blasigen Stellen, die eine gute Pizza ausmachen.
- 40 g geriebener Parmesan: Er bringt die salzige, nussige Tiefe, die den Unterschied zwischen gut und großartig macht.
- 60 g rote Zwiebel, dünn geschnitten (optional): Sie gibt eine leichte Schärfe und Süße, die den reichen Käse ausbalanciert.
- 1 EL frische Petersilie, gehackt (optional): Ein Hauch Frische am Ende, der die Optik und den Geschmack aufwertet.
- 1 EL Olivenöl: Es macht den Rand goldbraun und aromatisch, fast wie bei einer traditionellen Pizza.
- 1/2 TL Knoblauchpulver: Verstärkt die Aromen, ohne dass du frischen Knoblauch schneiden musst.
- 1/4 TL schwarzer Pfeffer: Eine kleine Menge reicht, um dem Ganzen Tiefe zu verleihen.
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Anleitung
- Ofen vorheizen:
- Heize den Ofen auf 245 Grad Celsius vor. Falls du einen Pizzastein hast, lass ihn gleich mit aufheizen, das sorgt für eine knusprigere Unterseite.
- Teig ausrollen:
- Rolle den Pizzateig auf einer leicht bemehlten Fläche zu einem Kreis von etwa 30 cm Durchmesser aus. Lege ihn auf ein gefettetes Backblech oder einen mit Maismehl bestäubten Pizzaschieber.
- Teig vorbereiten:
- Bestreiche den Teig dünn mit Olivenöl. Verteile dann die Alfredo-Sauce gleichmäßig darauf und lasse dabei einen etwa 1 cm breiten Rand frei.
- Hühnchen und Gewürze hinzufügen:
- Verteile das gekochte Hühnchen gleichmäßig über die Sauce. Streue Knoblauchpulver und schwarzen Pfeffer darüber.
- Käse und Zwiebeln auflegen:
- Bedecke alles mit dem Mozzarella und dem Parmesan. Wenn du magst, lege die roten Zwiebelscheiben darauf.
- Backen:
- Schiebe die Pizza in den Ofen und backe sie 12 bis 15 Minuten, bis der Rand goldbraun und der Käse blubbernd und leicht gebräunt ist. Der Duft wird dich verrückt machen.
- Servieren:
- Nimm die Pizza aus dem Ofen, streue frische Petersilie darüber, schneide sie in Stücke und serviere sie heiß.
Merken Es gab diesen einen Abend, an dem ich diese Pizza für meine Schwester gemacht habe, die gerade ihr erstes Baby bekommen hatte. Sie saß erschöpft auf dem Sofa, und ich brachte ihr ein Stück, noch warm aus dem Ofen. Sie biss hinein, schloss die Augen und seufzte: Das ist genau das, was ich gebraucht habe. In diesem Moment wurde mir klar, dass gutes Essen nicht kompliziert sein muss, um Trost zu spenden.
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Variationen und Anpassungen
Du kannst diese Pizza wunderbar nach deinem Geschmack anpassen. Füge frischen Spinat oder Champignons hinzu, wenn du mehr Gemüse möchtest. Manche mögen auch ein paar Spritzer scharfe Chilisauce nach dem Backen. Ich habe einmal Speck darübergestreut, und es war fast schon zu viel des Guten, aber auf die beste Art und Weise. Trau dich, zu experimentieren.
Aufbewahrung und Reste
Reste halten sich im Kühlschrank etwa zwei Tage in einem luftdichten Behälter. Ich wärme einzelne Stücke gerne in einer heißen Pfanne auf, das macht den Boden wieder knusprig. In der Mikrowelle wird die Pizza leider etwas weich, aber wenn es schnell gehen muss, geht es trotzdem. Einfrieren würde ich sie nicht empfehlen, die Textur leidet zu sehr darunter.
Getränkeempfehlungen und Beilagen
Diese Pizza ist reichhaltig, deshalb passen leichte Beilagen am besten. Ein einfacher grüner Salat mit Zitronendressing schneidet durch die Cremigkeit. Zum Trinken empfehle ich einen gekühlten Chardonnay oder ein helles italienisches Weißbier. Einmal habe ich dazu einen herben Apfelwein serviert, und die Kombination war überraschend erfrischend.
- Serviere einen Rucola-Salat mit Balsamico als frischen Kontrast.
- Ein gekühlter Weißwein hebt die cremigen Aromen hervor.
- Vergiss nicht, extra Parmesan zum Nachstreuen bereitzustellen.
Merken Diese Pizza erinnert mich daran, dass die besten Gerichte oft aus spontanen Ideen entstehen. Viel Freude beim Backen und Genießen.