Merken Ich stand in meiner Küche und starrte auf eine Schüssel übrig gebliebener Kartoffeln, als mir eine japanische Freundin von Imomochi erzählte. Sie beschrieb diese weichen, käsegefüllten Kartoffelklößchen mit einer Begeisterung, die mich sofort neugierig machte. Noch am selben Abend probierte ich es aus, und als der erste Bissen den geschmolzenen Käse freigab, wusste ich: Das wird ein fester Bestandteil meiner Snack-Routine. Die Kombination aus zäher Kartoffelmasse und der süß-salzigen Glasur war einfach unwiderstehlich.
Als ich diese Imomochi das erste Mal für Freunde machte, verstummten alle Gespräche am Tisch. Jeder biss hinein, zog Käsefäden und lächelte still vor sich hin. Einer meinte nur: Das ist wie eine warme Umarmung in Kloßform. Seitdem sind sie mein Geheimtrick, wenn überraschend Besuch kommt.
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Zutaten
- Mehligkochende Kartoffeln (400 g): Sie werden wunderbar cremig beim Stampfen und halten den Teig zusammen, ohne zu kleben.
- Kartoffelstärke (60 g): Gibt dem Teig diese typisch zähe, mochi-artige Konsistenz, die beim Kauen leicht nachgibt.
- Ungesalzene Butter (1 EL): Macht den Kartoffelteig geschmeidig und fügt eine zarte, buttrige Note hinzu.
- Salz (½ TL): Hebt den natürlichen Kartoffelgeschmack hervor und balanciert die süße Glasur perfekt aus.
- Mozzarella (80 g): Schmilzt herrlich cremig in der Mitte, du kannst aber auch Cheddar oder Gouda nehmen für mehr Würze.
- Sojasauce (2 EL): Die salzige Basis der Glasur, die dem Ganzen Tiefe und Umami verleiht.
- Honig (1½ EL): Bringt eine sanfte Süße, die mit der Sojasauce eine klebrige, glänzende Glasur bildet.
- Mirin (1 EL): Dieser süße Reiswein rundet die Sauce ab und gibt ihr eine authentisch japanische Note.
- Reisessig (1 TL): Ein Spritzer Säure, der die Süße ausgleicht und alles lebendig macht.
- Neutrales Öl (1 EL): Zum Anbraten, damit die Klößchen rundum goldbraun und knusprig werden.
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Anleitung
- Kartoffeln kochen:
- Die geschälten und gewürfelten Kartoffeln in gesalzenem Wasser zum Kochen bringen und etwa 12 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis sie ganz weich sind. Mit einer Gabel testen, sie sollten mühelos zerfallen.
- Kartoffelmasse zubereiten:
- Abgießen und sofort stampfen, bis keine Klumpen mehr übrig sind. Butter und Salz unterrühren, solange die Masse noch dampft, dann die Kartoffelstärke einkneten, bis ein weicher, leicht klebriger Teig entsteht.
- Klößchen formen:
- Den Teig in acht gleiche Portionen teilen. Jede Portion flach drücken, einen Käsewürfel in die Mitte legen und den Teig rundherum fest verschließen, sodass eine glatte Kugel entsteht.
- Goldbraun braten:
- Öl in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Klößchen hineingeben und geduldig von allen Seiten 6 bis 8 Minuten braten, bis sie überall goldbraun und knusprig sind.
- Glasieren:
- Sojasauce, Honig, Mirin und Reisessig in einer kleinen Schüssel vermischen und in die Pfanne zu den Klößchen gießen. Vorsichtig schwenken und 1 bis 2 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eindickt und glänzend an den Klößchen haftet.
- Servieren:
- Warm auf einem Teller anrichten, nach Belieben mit Frühlingszwiebeln oder geröstetem Sesam bestreuen. Am besten sofort genießen, wenn der Käse noch flüssig ist.
Merken Einmal machte ich diese Imomochi an einem kalten Winterabend, als meine Nichte zu Besuch war. Sie war skeptisch, probierte dann aber doch und meinte mit vollem Mund: Das schmeckt wie Magie. Seitdem fragt sie jedes Mal danach, wenn sie kommt.
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Variationen und Austausch
Du kannst statt Mozzarella auch Cheddar oder Gouda verwenden, das gibt eine kräftigere, würzigere Note. Für eine vegane Version nimmst du pflanzliche Butter und veganen Schmelzkäse, das klappt genauso gut. Ich habe auch schon Maisstärke statt Kartoffelstärke benutzt, als ich keine mehr hatte, funktioniert einwandfrei. Einmal habe ich etwas Knoblauchpulver in den Teig gemischt, das war eine leckere Überraschung.
Aufbewahrung und Reste
Imomochi schmecken frisch am besten, aber Reste kannst du im Kühlschrank bis zu zwei Tage aufbewahren. Zum Aufwärmen einfach kurz in der Pfanne anbraten oder im Ofen bei 180 Grad knusprig machen. Die Glasur verliert zwar etwas an Glanz, aber der Geschmack bleibt großartig. Einfrieren würde ich sie nicht, die Textur leidet darunter.
Serviervorschläge
Diese Klößchen sind perfekt als Vorspeise zu einem japanischen Menü oder einfach als herzhafter Snack zwischendurch. Ich serviere sie gerne mit einem knackigen Gurkensalat oder eingelegtem Ingwer, um die Süße der Glasur auszugleichen. Zum Dippen passen Sriracha-Mayo oder eine leichte Ponzu-Sauce wunderbar.
- Mit geröstetem Sesam und fein geschnittenen Frühlingszwiebeln bestreuen für Extra-Aroma.
- Auf einem Bett aus frischem Rucola servieren, der leicht bitter die Süße bricht.
- Als Beilage zu Miso-Suppe oder gegrilltem Gemüse reichen.
Merken Diese kleinen Kartoffelklößchen bringen jedes Mal ein Lächeln auf die Gesichter, egal ob bei Freunden oder einfach nur für dich selbst an einem ruhigen Abend. Probier sie aus, und du wirst verstehen, warum sie in meiner Küche längst Kultstatus haben.
Rezept-Fragen
- → Kann ich andere Käsesorten verwenden?
Ja, Sie können Mozzarella durch Cheddar, Gouda oder eine andere schmelzende Käsesorte ersetzen. Für eine vegane Variante verwenden Sie pflanzlichen Käse.
- → Was ist Kartoffelstärke und wo finde ich sie?
Kartoffelstärke ist ein glutenfreies Bindemittel, das in Supermärkten oder Asia-Läden erhältlich ist. Alternativ können Sie Maisstärke verwenden.
- → Wie verhindere ich, dass die Mochi in der Pfanne kleben?
Verwenden Sie eine beschichtete Pfanne und ausreichend neutrales Öl. Wenden Sie die Mochi vorsichtig, wenn sie eine goldbraune Kruste entwickelt haben.
- → Kann ich die Mochi im Voraus zubereiten?
Ja, Sie können die ungekochten, gefüllten Mochi bis zu einem Tag im Voraus formen und im Kühlschrank aufbewahren. Braten Sie sie kurz vor dem Servieren.
- → Sind Chīzu Imomochi glutenfrei?
Ja, wenn Sie glutenfreie Sojasauce verwenden, sind die Mochi vollständig glutenfrei, da Kartoffelstärke von Natur aus glutenfrei ist.
- → Welche Beilagen passen zu Imomochi?
Servieren Sie die Mochi mit einem frischen grünen Salat, eingelegtem Gemüse oder als Teil eines japanischen Tapas-Menüs mit Edamame und Gyoza.