Merken Der Duft von frischem Naan, das gerade aus der Pfanne kommt, erinnert mich an den ersten indischen Markt, den ich als Teenager besuchte. Der Bäcker dort warf die Fladenbrote mit einer solchen Leichtigkeit in den gewaltigen Lehmofen, dass ich dachte, das könne ich niemals zu Hause nachmachen. Jahre später habe ich herausgefunden, dass man dafür gar keinen Ofen braucht, und seither ist dieses Rezept mein liebster Geheimtipp für gesellige Abende mit Freunden.
Ich habe dieses Recht für meine Schwester entwickelt, die eine Curry-Fanatikerin ist, aber niemals befriedigende Fladenbrote im Laden fand. An jenem ersten Abend haben wir sechs verschiedene Versionen probiert, bis die Textur perfekt war. Jetzt verlangt sie bei jedem Besuch danach, und ich koche am liebsten gleich eine doppelte Portion.
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Zutaten
- Mehl: Allzweckmehl liefert die beste Balance zwischen Elastizität und zarter Textur für den Teig
- Hefe: Trockenhefe muss aktiv sein, damit der Teig schön aufgehen kann
- Zucker: Eine Prise Zucker aktiviert die Hefe und fördert die Gärung
- Warmes Wasser: Lauwarmes Wasser (43 °C) ist ideal, um die Hefe zu aktivieren, ohne sie zu töten
- Salz: Würzt den Teig und unterstützt die Glutenstruktur
- Joghurt: Griechischer Joghurt macht den Teig zart und verleiht eine leichte Säure
- Öl oder Ghee: Fett sorgt für Geschmeidigkeit und verhindert, dass das Naan zu trocken wird
- Knoblauch: Frisch gehackt, intensiviert er den klassischen Geschmack in der Buttermischung
- Butter: Geschmolzene Butter, mit Knoblauch vermischt, wird direkt nach dem Backen aufgestrichen
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Anweisungen
- Hefe vorbereiten:
- Mische lauwarmes Wasser mit Zucker und Hefe. Rühre und lass die Mischung ca. 5–10 Min. stehen, bis sie schaumig ist.
- Teig mischen:
- Gib Mehl, Salz, Joghurt und Öl (oder Ghee) dazu. Verrühre alles, bis sich ein Teig bildet.
- Teig kneten:
- Knete den Teig auf einer bemehlten Fläche 5–7 Min. mit den Händen, bis er glatt und elastisch ist.
- Gehen lassen:
- Leg den Teig in eine gefettete Schüssel, decke ihn mit einem feuchten Tuch ab und lass ihn an einem warmen Ort ca. 1 Std. gehen, bis er sich verdoppelt hat.
- Portionieren:
- Drücke den Teig flach, teile ihn in 8 gleiche Teile und forme diese zu Kugeln.
- Formen:
- Rolle jede Kugel mit einem Nudelholz in ein Oval oder Tränenform aus, etwa 1/4 Zoll dick.
- Pfanne erhitzen:
- Erhitze eine gusseiserne Pfanne oder einen schweren Topf auf mittlerer bis hoher Stufe.
- Naan backen:
- Leg ein Naan in die heiße Pfanne und backe es 2–3 Min., bis Blasen an der Oberfläche entstehen. Wende und backe weitere 1–2 Min., bis goldbraune Stellen erscheinen.
- Knoblauchbutter auftragen:
- Nimm das Naan sofort aus der Pfanne und bestreiche es großzügig mit der geschmolzenen Knoblauchbutter.
- Wiederholen:
- Wiederhole dies mit dem restlichen Teig. Serviere das Naan warm.
Merken Das erste Mal, als ich dieses Naan auf einer Party servierte, verschwand es in Windeseile. Die Freunde haben sich buchstäblich um die noch heißen Brote gestritten. Das Gefühl, wenn warmes, duftendes Brot den Tisch erreicht, ist einfach nicht zu übertreffen.
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Naan ist vielseitig
Es passt wunderbar zu jedem Currys, ist aber auch fantastisch, um gegrilltes Fleisch oder Gemüse einzupacken. Ich habe sogar Naan-Pizzabrote daraus gemacht, und die Gäste waren begeistert.
Frische genießen
Frisch gebacken ist das Naan am besten, aber Reste kannst du in einer Pfanne oder im Ofen erwärmen. So bleibt es weich und duftend, als wäre es gerade gemacht worden.
Tipps für Extra-Geschmack
Wenn ich möchte, dass das Naan besonders aromatisch wird, gib ich gehackte Korianderblätter in die Knoblauchbutter. Eine Prise Kreuzkümmel im Teig erinnert an authentische indische Bäcker.
- Griechischer Joghurt macht den Teig säuerlicher und noch zarter
- Füge zur Knoblauchbutter noch etwas Zitronensaft hinzu
- Halte gebackene Naans warm im Ofen bei 100 °C
Merken Es gibt nichts Besseres, als mit den Händen zu essen, während das warme Brot noch leicht dampft. Guten Appetit und genieße den Duft, der durch deine Küche zieht.
Rezept-Fragen
- → Wie lange kann ich den Teig im Kühlschrank aufbewahren?
Der Teig hält sich im Kühlschrank bis zu 24 Stunden. Lassen Sie ihn vor dem Formen und Backen ca. 30 Minuten bei Zimmertemperatur kommen, damit er wieder elastisch wird.
- → Kann ich Naan im Ofen backen statt in der Pfanne?
Ja, heizen Sie den Ofen auf 230°C Umluft vor. Backen Sie die Teigfladen auf einem Backblech für 4-5 Minuten, bis sie goldbraun sind. Die Textur wird etwas trockener als bei der Pfannenmethode.
- → Warum benötigt der Teig Joghurt?
Joghurt macht den Teig besonders weich und fluffig, während er gleichzeitig für einen dezenten säuerlichen Geschmack sorgt. Die Milchsäure im Joghurt unterstützt auch die Hefeaktivität.
- → Wie erwärme ich übriggebliebenes Naan?
Am besten erwärmen Sie Naan kurz in einer heißen Pfanne ohne Öl oder im Ofen bei 180°C für 2-3 Minuten. Die Mikrowelle macht das Brot leider zäh.
- → Kann ich den Teig einfrieren?
Ja, formen Sie den Teig zu Fladen und frieren Sie diese zwischen Lagen Backpapier ein. Auftauen bei Raumtemperatur und dann wie gewohnt backen. Haltbarkeit bis zu 3 Monate.
- → Welche Pfanne eignet sich am besten für Naan?
Eine gusseiserne Pfanne oder schwere beschichtete Pfanne ist ideal, da sie die Hitze gleichmäßig speichert. Dünne Pfannen führen zu ungleichmäßig gebackenem Brot.