Merken An einem grauen Dienstagabend im letzten Winter wollte ich eigentlich nur Reste verwerten, die im Kühlschrank lagen. Die Süßkartoffel war schon etwas weich, die Kichererbsen standen seit Wochen im Regal, und ich hatte keine Lust, einzukaufen. Was dann aus dem Ofen kam, hat mich überrascht, die Röstzwiebeln verströmten einen solchen Duft, dass mein Mitbewohner aus dem Zimmer kam. Seit diesem Zufallstag ist dieser Bowl unser Standard für die Tage geworden, an denen wir etwas Nährendes brauchen, ohne viel Aufwand betreiben zu wollen.
Ich habe diese Schüssel erstmals für meine Freundin Lisa gemacht, die eigentlich keine Küche mag. Sie hat probiert und verschluckte sich fast, weil sie so überrascht war, wie gut das zusammen schmeckte. Mittlerweile fragt sie regelmäßig nach, wann wir das wieder machen. Es gibt etwas Beruhigendes daran, wenn der Ofen die Arbeit macht und man einfach nur warten muss.
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Zutaten
- 1 kleiner Brokkoli: in Röschen geteilt, bildet die grüne Basis mit leicht nussigem Geschmack nach dem Rösten
- 1 Tasse Rosenkohl: halbiert, develops eine angenehme Süße und wird im Ofen wunderbar zart
- 1 mittelgroße Süßkartoffel: geschält und gewürfelt, bringt natürliche Süße und sättigt
- 1 kleine rote Zwiebel: in Scheiben geschnitten, karamellisiert und gibt eine raffinierte Tiefe
- 1 Dose Kichererbsen (425 g): abgetropft und abgespült, werden im Ofen überraschend knusprig
- 3 EL Olivenöl: aufgeteilt, sorgt für die goldene Röstfarbe und hilft, das Aromen zu binden
- 1½ TL Knoblauchpulver: aufgeteilt, gibt eine milde Knoblauchnote ohne Arbeit
- 1 TL Salz: aufgeteilt, bringt alle Aromen zum Vorschein
- ½ TL schwarzer Pfeffer: aufgeteilt, frisch gemahlen für die beste Wirkung
- ¼ Tahini: die Basis für ein cremiges Dressing mit erdigem Charakter
- 1½ EL Dijonsenf: bringt die nötige Schärfe und Balance zur süßen Tahini
- 2 EL frischer Zitronensaft: hellt das cremige Dressing auf
- 1½ EL Ahornsirup: neutralisiert die Bitternis der Tahini
- 1 EL Apfelessig: ergänzt die Säure und macht das Dressing abgerundet
- 2 bis 4 EL Wasser: nach Bedarf, um die perfekte Konsistenz zu erreichen
- ¼ TL Salz: für das Dressing, schmecke und passe an
- Prise schwarzer Pfeffer: zum Abschluss, gibt den letzten Schliff
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Anweisungen
- Ofen vorheizen:
- Heize den Ofen auf 200 Grad Celsius vor und lege zwei Backbleche mit Backpapier aus.
- Gemüse vorbereiten:
- Auf dem ersten Backblech Brokkoli, Rosenkohl, Süßkartoffel und rote Zwiebel verteilen. Mit 2 EL Olivenöl, 1 TL Knoblauchpulver, ½ TL Salz und ¼ TL Pfeffer beträufeln und gut vermengen.
- Kichererbsen würzen:
- Die Kichererbsen auf dem zweiten Backblech mit 1 EL Olivenöl, dem restlichen Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer vermengen.
- Alles rösten:
- Das Gemüse 20 bis 25 Minuten rösten und einmal wenden, bis es zart und goldbraun ist. Die Kichererbsen 15 bis 20 Minuten rösten und einmal schütteln, bis sie knusprig sind.
- Dressing zaubern:
- In einer kleinen Schüssel Tahini, Dijonsenf, Zitronensaft, Ahornsirup und Apfelessig verrühren. Nach und nach Wasser einrühren, bis das Dressing glatt und gießfähig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Schüsseln zusammenstellen:
- Das geröstete Gemüse und die Kichererbsen auf Schüsseln verteilen. Das Dressing darüberträufeln und warm servieren.
Merken Letzte Woche haben wir diese Schüsseln bei einem regnerischen Picknick im Wohnzimmer serviert. Die Kichererbsen waren noch warm, das Dressing wurde von allen nachgelegt, und für einen Moment war alles ruhig und gemütlich.
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Varianten für mehr Fülle
Füge gekochte Getreide wie Quinoa, Reis oder Dinkel hinzu, wenn du eine noch sättigendere Mahlzeit möchtest. Ich mache das oft, wenn der Kühlschrand voller Reste ist und ich nichts wegwerfen möchte. Die gerösteten Komponenten lassen sich perfekt mit Getreide kombinieren.
Frisches Grün ergänzen
Rucola oder Babyspinat unter die gerösteten Komponenten mischen, um eine frische, pfeffrige Note hinzuzufügen. Der Kontrast zwischen warmen, gerösteten Elementen und dem kühlen Grün macht den Bowl interessanter. Ich habe das zufällig entdeckt, als ich noch ein bisschen Rucola übrig hatte.
Für mehr Würze
Wenn du eine Schärfe liebst, gib geräuchertes Paprikapulver oder Cayennepfeffer zu den Kichererbsen, bevor du sie röstest. Die Hitze balanciert wunderbar mit der süßen Tahini. Meine Schwester liebt diese Variante und gibt regelmäßig etwas mehr Cayennepfeffer dazu.
- Für die Mahlzeitenplanung: Alle Komponenten getrennt aufbewahren
- Die Kichererbsen im Ofen wieder aufwärmen statt in der Mikrowelle
- Dressing erst kurz vor dem Servieren hinzufügen
Merken Dieser Bowl beweist, dass pflanzliche Küche alles andere als langweilig sein muss. Guten Appetit.
Rezept-Fragen
- → Wie lange bleiben die Komponenten frisch?
Die gerösteten Zutaten halten sich 3-4 Tage im Kühlschrank, wenn sie getrennt aufbewahrt werden. Das Dressing kann bis zu einer Woche gelagert werden.
- → Kann ich andere Gemüsesorten verwenden?
Ja, Sie können jedes saisonale Röstgemüse verwenden wie Karotten, Paprika, Zucchini oder Blumenkohl. Achten Sie darauf, dass alle Stücke ähnlich groß geschnitten werden.
- → Wie mache ich das Gericht proteinreicher?
Fügen Sie gekochtes Getreide wie Quinoa, braunen Reis oder Gerste hinzu. Sie können auch Tofuwürfel zusammen mit dem Gemüse rösten.
- → Kann ich das Dressing vorbereiten?
Das Dressing lässt sich perfekt vorbereiten und wird im Kühlschrank sogar cremiger. Vor dem Servieren etwas Wasser unterrühren, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
- → Wie bekomme ich die Kichererbsen besonders knusprig?
Die Kichererbsen vor dem Rösten gründlich abtrocknen, gut abspülen und mit etwas Öl und Gewürzen vermengen. Während des Röstens einmal schütteln für gleichmäßige Knusprigkeit.
- → Ist dieses Gericht glutenfrei?
Ja, alle Zutaten sind von Natur aus glutenfrei. Achten Sie bei Getreidebeilagen auf glutenfreie Varianten und prüfen Sie die Etiketten Ihrer Gewürze.