Merken One afternoon, I stood in my kitchen watching afternoon light pour through the window, craving something that felt both indulgent and clean. A friend had mentioned she was trying to eat more plant-based, and I wanted to create something that wouldn't feel like a sacrifice—something with real texture, real flavor, real joy. That's when these parfaits came together, layers of creamy coconut and bright raspberry that somehow taste like summer in a glass.
I made these for a friend who'd just gone vegan, and watching her face when she took that first spoonful—the way her eyes lit up—reminded me that food doesn't need dairy or eggs to be luxurious. She texted me the next day asking for the recipe, and now she makes them every Sunday.
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Zutaten
- Kokosmilch (400 ml, vollfett): Verwenden Sie immer die volle Fettversion, nicht die leichte Sorte, sonst wird die Pudding-Konsistenz dünn und schwach.
- Chiasamen (4 EL): Diese winzigen Kraftpakete absorbieren die Flüssigkeit und verwandeln sie in etwas Puddingartig-Cremiges, fast wie von Zauberhand.
- Ahornsirup (2 EL plus 1-2 EL für die Himbeerschicht): Die natürliche Süße schmeckt weniger künstlich als raffinierter Zucker und lässt sich leicht mit den anderen Zutaten verbinden.
- Vanilleextrakt (1/2 TL): Ein kleiner Schluck davon hebt die ganze Pudding-Basis auf eine andere Ebene.
- Himbeeren (250 g frisch oder gefroren): Gefrorene funktionieren genauso gut wie frische, und sie sind oft intensiver im Geschmack.
- Frische Himbeeren zum Topping (40 g): Diese sehen nicht nur schön aus, sondern geben jedem Löffel einen frischen Knack.
- Kokosflöckchen (2 EL ungesüßt): Sie bringen eine knusprige Textur, die die cremige Pudding perfekt ausgleicht.
- Pistazien oder Mandeln (2 EL gehackt, optional): Wenn du sie hinzufügst, gibt es eine salzig-süße Tiefe, die unerwartet gut funktioniert.
- Frische Minzblätter (optional): Ein paar Blätter machen aus einer einfachen Schüssel etwas, das sich wie ein Spa-Tag anfühlt.
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Anleitung
- Die Kokoscreme vorbereiten:
- Kokosmilch, Chiasamen, Ahornsirup und Vanille in einer mittleren Schüssel verquirlen, dann fünf Minuten ruhen lassen und nochmal verquirlen, um Klümpchenbildung zu vermeiden. In den Kühlschrank geben und mindestens zwei Stunden ruhen lassen, bis die Mischung dicker wird als sie war.
- Die Himbeerschicht zubereiten:
- Himbeeren und Ahornsirup im Mixer pürieren, bis alles glatt und leuchtend rot ist, dann durch ein feines Sieb drücken, um die Samen zu entfernen, falls du das bevorzugst. Taste und passe die Süße nach deinem Geschmack an.
- Schichtenweise zusammensetzen:
- Beginne mit einer Schicht Chiapudding in deinem Glas, dann kommt die Himbeerpüree, dann wieder Pudding. Das Schichtenmuster aufbauen ist fast meditativ.
- Mit Liebe toppen:
- Frische Himbeeren, Kokosflöckchen, gehackte Nüsse und Minzblätter auf jede Schüssel geben, als würdest du ein kleines essbares Kunstwerk erschaffen. Sofort servieren oder bis zum Genießen im Kühlschrank aufbewahren.
Merken Mein Lieblingsmoment beim Machen dieser Parfaits ist das Lagern—es gibt etwas tiefgreifend Befriedigendes an den sauberen Linien der Farben in den Gläsern, besonders wenn die Sonne hindurenscheint. Es sieht aus wie etwas, das du in einem schicken Café kaufen würdest, aber du hast es selbst gemacht.
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Das Geheimnis cremiger Textur
Es geht nicht nur um die Kokosmilch, sondern darum, wie lange du alles ruhen lässt. Die Chiasamen sind wie winzige Schwämme, die Zeit brauchen, um wirklich zu trinken und aufzuquellen. Ich habe versucht, mit kürzerer Chillzeit davonzukommen, und das Ergebnis war mehr eine flüssige Mischung als eine Pudding. Zwei Stunden ist nicht übertrieben, das verspreche ich.
Variationen und Anpassungen
Obwohl Himbeeren fantastisch sind, habe ich mit Blaubeeren, Brombeeren und sogar Erdbeeren experimentiert, und jede ändert die Stimmung des Gerichts leicht. Brombeeren machen es reicher und dunkler, während Erdbeeren es süßer und weniger trocken machen. Ein paar Mal habe ich auch eine Granola-Schicht hinzugefügt, um Knusprigkeit zu bekommen—es verwandelt das Ganze in etwas, das Frühstück und Dessert gleichzeitig ist.
Tipps für Make-Ahead und Lagerung
Du kannst die Chiapudding-Mischung bis zu drei Tage im Voraus machen und die Himbeerpüree separat lagern, dann am Morgen zusammenstellen. Die Pudding wird im Laufe der Zeit noch dicker, was eigentlich eine gute Sache ist. Manche Morgen bereite ich alles vor dem Schlafengehen vor und habe dann ein perfektes Frühstück, wenn ich aufwache.
- Stelle sicher, dass deine Gläser oder Schüsseln sauber und trocken sind, damit die Schichten scharf bleiben.
- Wenn die Pudding zu dick wird, rühre einfach ein bisschen Kokosmilch hinein, um sie aufzuweichen.
- Frische Minze sollte erst kurz vor dem Servieren hinzugefügt werden, sonst verbittern sie.
Merken Diese Parfaits sind zu einem Liebling geworden, weil sie das Versprechen halten: Sie fühlen sich wie ein luxuriöser Genuss an, sind aber in Wahrheit einfach und leicht zu machen. Jedes Mal, wenn ich sie zusammenstelle, fühle ich mich wie ein kleiner Koch in meiner eigenen Küche.
Rezept-Fragen
- → Wie lange muss die Chia-Mischung ziehen?
Die Mischung sollte mindestens zwei Stunden im Kühlschrank quellen, damit die Chiasamen die Flüssigkeit aufnehmen und die gewünschte cremige Konsistenz entsteht.
- → Kann ich gefrorene Himbeeren verwenden?
Ja, gefrorene Himbeeren können aufgetaut und püriert werden. So bleibt die Frische und Säure erhalten.
- → Wie kann ich das Geschmackserlebnis variieren?
Ersetzen Sie Himbeeren durch andere Beeren oder fügen Sie eine Schicht knuspriges Granola hinzu, um Textur und Vielfalt zu erhöhen.
- → Welche Nüsse eignen sich als Topping?
Gehackte Pistazien oder Mandeln eignen sich hervorragend für einen knackigen Kontrast zu den cremigen Schichten.
- → Ist das Gericht gluten- und laktosefrei?
Ja, diese Zubereitung ist sowohl glutenfrei als auch laktosefrei und somit für verschiedene Ernährungsweisen geeignet.
- → Wie bewahre ich die Parfaits am besten auf?
Die Parfaits sollten abgedeckt im Kühlschrank gelagert und innerhalb von zwei Tagen verzehrt werden, um Frische und Geschmack zu erhalten.